Natuheilpraxis Christian Beetz

August 14, 2018 6:16 pm

Bioresonanz

Haben Sie sich auch schon mal die Frage gestellt, weshalb es trotz des großen Wohl­stands und des unglaublichen wis­senschaftlichen Fortschritts immer mehr Men­schen gibt, die an chro­nis­chen Erkrankun­gen lei­den — und zwar nicht nur Erwach­sene und ältere Men­schen son­dern ver­mehrt auch Kinder?

 

Weshalb ver­sagen ger­ade hier unsere hochge­priese­nen Medika­mente und Ther­a­pi­en?

 

Wie oft wer­den chro­nis­che Erkrankun­gen und Allergien auf ungüstiges Erbgut geschoben?

 

Aus diesem Grund haben wir nach ein­er Meth­ode gesucht, die neue Ansätze in Diag­nose und Ther­a­pie ermöglicht: Die Bicom Biores­o­nanz

 

Die Biores­o­nanz gehört eben­so wie z.B. die Homöopathie, die Akupunk­tur und andere Naturheil­ver­fahren in den Bere­ich der Erfahrung­sheilkunde. Sie wird seid über 30 Jahren in der Medi­zin am Men­schen einge­set­zt.

 

Was genau ist Biores­o­nanz?

 

Die Bicom Biores­o­nanzmeth­ode ist eine san­fte Ther­a­pie ohne Medika­mente und ohne Schmerzen. Sie stellt ein spezielles Diag­nose- und Ther­a­piev­er­fahren dar, mit welchen ein neuer, rich­tungsweisender Weg in der Medi­zin eingeschla­gen wurde. Die wesentlichen Grund­la­gen beruhen auf den Forschungsergeb­nis­sen der Quan­ten- und Bio­physik.

Dank der Quan­ten­physik, welche sich mit den Teilchen und Welleneigen­schaften von Atom­en und deren Wech­sel­wirkun­gen befasst, ist es mit diesem Gerät möglich in vie­len Fällen auch kle­in­ste — oft ver­steck­te tat­säch­liche — Ursachen von Erkrankun­gen her­auszufind­en und gezielt zu ther­a­pieren.

 

Das Bicomgerät hil­ft auch in der Homöopathie die richtige Arznei zu find­en

 

Ger­ade bei unseren Jün­sten ist eine Arneimit­telfind­ung in der klas­sis­chen Homöopathie nicht leicht. Das Bicomgerät mit seinen vie­len Test­möglichkeit­en zeigt sehr genau an welch­es Mit­tel, zur Ther­a­pie die richtige Wahl ist.

Wir set­zen die Bores­o­nanzmeth­ode auch ein bei:

  • Rauchen­twöh­nung
  • Ther­a­pie gegen Umwelt­be­las­tun­gen