Natuheilpraxis Christian Beetz

November 28, 2018 3:35 pm

Fibromyalgie

Die Diag­nose Fibromyal­gie hat gewisse Vor- und Nachteile für die Patien­ten.

Vorteil: Der Patient hat eine anerkan­nte Diag­nose, wichtig für Ärzte, Krankenkassen und Arbeit­ge­ber.

Nachteil: Fibromyal­gie ist eine aus Symp­tomkom­plex­en und gewis­sen Ten­der­points zusam­mengestellte Diag­nose, bei der das schul­medi­zinis­che Sys­tem noch nicht                  weiß, wie sie zu behan­deln ist. → Es gibt keine wirk­liche Behand­lung!

 

Fibromyal­gie ist am ehesten mit Weichteil-Rheuma zu ver­gle­ichen und jed­er Patient ist indi­vidu­ell zu ther­a­pieren.

 

Chro­nis­che Schmerzen im Muskel- und Bindegewebe, die mit der Erkrankung ein­herge­hen, kön­nen durch eine Rück­e­n­analyse, die soge­nan­nte Dorn-Meth­ode, behan­delt wer­den. Sie selb­st kön­nen Stress- und Kon­flik­t­si­t­u­a­tio­nen mei­den, welche die Funk­tion­sstörung neg­a­tiv bee­in­flussen.

Hier sind Entspan­nungsübun­gen und kör­per­liche Bewe­gung der schul­medi­zinis­chen Ther­a­pie aus schmerzhaften Spritzen und Oper­a­tio­nen zunächst vorzuziehen.

 

Eine falsche Ernährung sowie unzure­ichende Bewe­gung kön­nen weit­ere Ursachen ein­er Fibromyal­gie sein.

 

Die Diag­nosefind­ung ist in der heuti­gen Zeit noch immer eine wahre Tor­tur für die Betrof­fe­nen, da sie unzäh­lige Arztbe­suche täti­gen müssen und vor­eilig als krank nach Hause geschickt wer­den. Dies kann zusät­zlich das Gemüt belas­ten und sehr viel Lebensen­ergie rauben.