Natuheilpraxis Christian Beetz

November 28, 2018 1:03 pm

Sodbrennen

Sod­bren­nen wird von den meis­ten Betrof­fe­nen als auf­steigen­des Bren­nen aus der Magenge­gend emp­fun­den, was mit evtl. vorherge­hen­den über­mäßi­gen oder unverträglichen Essen oder Getränken ein­herge­ht oder bei Stress bzw. Belas­tungssi­t­u­a­tio­nen.

 

Das Sod­bren­nen tritt meist dann auf, wenn Min­er­al- und Vit­a­m­in­man­gel (vor allem Vit­a­min B12) vorhan­den sind.

Der Kör­p­er braucht Vit­a­min B12, um eine schützende Schleim­schicht aufzubauen. Ist dieses Vit­a­min B12 nicht in aus­re­ichen­der Menge vorhan­den, kann der schützende Schleim nicht aufge­baut wer­den und es kommt zu ein­er Schädi­gung der Schleimhäute im Magen- und Rachen­bere­ich. Die Folge davon ist ein Auf­s­toßen und Bren­nen der Schleimhäute.

 

Weit­ere Ein­flussfak­toren für Sod­bren­nen sind Wirbel­block­aden der Brust­wirbel­säulen TH 4 bis TH 8, vornehm­lich TH 6.

 

ÜBERSÄUERUNG IST AUCH EIN SEHR WICHTIGER FAKTOR.

Im men­schlichen Organ­is­mus fall­en bei bes­timmten Stof­fwech­sel­reak­tio­nen Abfall­pro­duk­te an, unter anderem Säuren. Diese Säure wird, bevor der men­schliche Kör­p­er sie endgültig auss­chei­det, nochmal nüt­zlich im Magen einge­set­zt. Hier wird die Säure zur Magen­säure umge­wan­delt, diese desin­fiziert den Speise­brei und spal­tet ihn in Eiweiß und Fette auf. Das Gemisch aus Speise­brei und Säure geht in den Zwölffin­ger­darm über und wird dort, durch die Gal­len­säure basisch und dann let­z­tendlich aus­geschieden.

 

Schul­medi­zin

Wer­den Pro­to­nen­pumpen­hem­mer (Pan­to­pra­zol, Omepra­zol, u.a.), welche von den Ärzten verord­net wer­den, ein­genom­men so hem­men diese zwar die Säure­pro­duk­tion im Magen, was aber mit ein­er Über­säuerung des Gesam­tor­gan­is­mus ein­herge­ht. Dadurch entste­hen neue Prob­leme und das eigentliche Sod­bren­nen steigt immens. Deshalb soll­ten diese Medika­mente nur kurzfristig ein­genom­men wer­den, wofür sie auch entwick­elt wur­den.

 

Ther­a­pi­en

Langfristig den Organ­is­mus durch eine Ernährung­sum­stel­lung entsäuern.

Soll­ten den­noch Beschw­er­den auftreten ist eine Ein­nahme von Heil­erde zu empfehlen.